
The wild Hunt







Wilde Jagd
Heutige Legenden
“The Wild Hunt” oder auch “Die wilde Jagd” genannt ist der Name einer Volkssage die überall auf der Welt verbreitet ist. Es handelt sich zumeist auf eine Gruppe von übernatürlichen Jägern bezieht, die über den Himmel jagen. Das wilde Heer kommt aus dem Sturm.
Das Phänomen, das regional deutlich verschiedene Ausprägungen hat, ist in Skandinavien als Odensjakt („Odins Jagd“), Oskorei, Aaskereia oder Åsgårdsrei („der asgardische Zug“, „Fahrt nach Asgard“) bekannt und hier eng mit der Julzeit verbunden. Auch in der Schweiz und in Schwaben wird der Bezug zu Wotin/Odin im Namen Wüetisheer (mit zahlreichen Abwandlungen) deutlich; in den Alpen spricht man auch vom Gratzug. In England wird der Zug the Wild Hunt genannt, in Frankreich Mesnie Hellequin, chasse fantastique, chasse aérienne oder chasse sauvage. Im französischsprachigen Teil Kanadas wird der Begriff Chasse-galerie verwendet. Im Italienischen wird das Phänomen als caccia selvaggia oder caccia morta bezeichnet.
Die Sichtung der Jagd konnte je nach Region verschiedene Folgen haben. Einerseits galt sie als Vorbote für Katastrophen wie Kriege, Dürren oder Krankheiten, aber sie konnte auch auf den Tod desjenigen verweisen, der Zeuge dieser wurde. Zudem gibt es auch Versionen, in denen Zeugen Teil der Jagd wurden oder die Seelen von Schlafenden mitgezogen wurden, um an der Jagd zu partizipieren.
Am Zug nehmen Männer, Frauen und Kinder teil, meist solche, die vorzeitig einen gewaltsamen oder unglücklichen Tod gefunden haben. Der Zug besteht aus den Seelen der Menschen, die „vor ihrer Zeit“ gestorben sind, also durch Umstände verursacht, die vor dem natürlichen Tod im Alter eintrat. Legendarisch ist überliefert, dass Menschen, die den Zug betrachten, mitgezogen werden und dann jahrelang mitziehen müssen, bis sie befreit werden. Auch Tiere, vornehmlich Pferde und Hunde, ziehen mit.
In der Story
Die wilde Jagd ist überall auf der Welt verbreitet. Jedes Land hat seine eigene Jagd, sein eigenes Heer und seine eigenen Gesetze. An sich hat Amerika keine wilde Jagd, da er die Jungs jedoch in Amerika verflucht hat, treiben sie auch dort ihr Unwesen. Es gibt in dem Sinne keine gemeinsame große Jagd, sondern vielmehr kleinere Jagdgemeinschaften. Wie oben beschrieben kann es sein, dass man Jäger wird weil man durch einen gewaltvollen Tod gestorben ist. Ironischerweise jedoch auch als Strafe für schlechte Taten. Wir bewegen uns eher im Bereich der Odins Jagd. Odin selbst sucht sich also immer wieder Seelen heraus und verdammt sie zur wilden Jagd. Da Loki jedoch auch ein Gott ist, kann er durch Zauber auch Menschen verfluchen einer wilden Jagd anzugehören. Diese dient jedoch eher seiner eigenen belustigung. Er will seine Opfer leiden sehen und böse Scherze mit ihnen treiben. Seine wilde Jagd hat ganz eigene Regeln und keine tiefere Bedeutung als den Menschen so viel Schmerz und Verwüstung wie nur möglich zu bringen.
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Die Reiter sind gezwungen immer wieder durch das Land zu ziehen, bis sie von ihrem Fluch erlöst werden.
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Dabei müssen sie töten, ob sie wollen oder nicht. Denn töten sie länger als zwei Wochen niemanden beginnen sie große Schmerzen zu verspüren, denen es unmöglich ist zu widerstehen.
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Sie können nicht sterben. Werden sie verletzt bleibt zwar die Wunde bis ihr Körper seine Leistung einstellt, danach wachen sie aber wieder auf.
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Sie verspüren Schmerzen und physische Bedürfnisse wie jeder andere auch.
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Sie können nicht bestimmen welche Stadt sie als nächstes heimsuchen.
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Sie bleiben maximal drei Monate in einer Stadt.
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Sie altern nicht.
Es ist immer so das Loki sie in eine Stadt schickt. Dort müssen sie bleiben und morden. Wie und wen ist ihre Sache, allerdings hat Loki immer ein Auge auf sie. Morden sie nicht brutal genug wird er wütend und bestraft sie. Ist ihre Zeit in der Stadt vorbei werden sie wieder vom Sturm geholt und bleiben dort, sind aber wie in stasis. Sie erinnern sich danach nur an grau und verlieren ihr Zeitgefühl. Es kann also sein, dass Loki sie direkt weiterschickt, oder er behält sie eine Weile in dem Zustand.
Loki kann die Regeln verändern wie er will. Es muss also zum Beispiel nicht sein das einer der Jungs an einem Kopfschuss stirbt, wenn er das nicht will.
Die Sturmreiter
Auf englisch auch “Riders on the storm” genannt, sind die Teilnehmer der wilden Jagd. Sie werden auch Geisterjäger (Ghost Rider) genannt. Je nachdem welche Legende man betrachtet unterscheiden auch sie sich: Mal sehen sie mehr übernatürlich aus, mal mehr entstellt und mal mehr wie geister. In Lokis Fluch sehen die Jungs tatsächlich in ihrer “wahren Gestalt” etwas wie Skelette aus, doch können sie durch Magie diese Gestalt verbergen.
An sich haben sie jedoch keine besonderen Fähigkeiten bis auf ihre Magie, die sie jedoch schon vorher, als Menschen, hatten.
